Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V. ist Teil des AEQUIPA Forschungsverbunds

AEQUIPA ist ein Präventionsforschungsnetzwerk in der Metropolregion Nordwest. Das Kernthema des Netzwerks ist die körperliche Aktivität als wesentlicher Baustein des gesunden Alterns unter besonderer Beachtung der gesundheitlichen Chancengleichheit. AEQUIPA nutzt theoriebasierte empirische Forschung, um primärpräventive Interventionen zu entwickeln, zu implementieren und zu evaluieren. Somit strebt AEQUIPA an, die Evidenzbasis für gesundes Altern zu stärken und neue Erkenntnisse über umweltbezogene, soziale, kontextuelle und individuelle Bedingungen für eine Steigerung der körperlichen Aktivität in der Altersgruppe 65+ zu gewinnen. Das Netzwerk wird vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie koo-diniert und umfasst fünf Teilprojekte sowie zwei Querschnittsmaßnahmen.

 

 Teilprojekt „Ready To Change“

Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V. wird im Teilprojekt „Ready To Change“ eingebunden sein. In diesem Zusammenhang wird der Verein die Betreuung von Kommunen übernehmen, die sich dem Thema Bewegungsförderung für die Altersgruppe 65+ annehmen. Hierzu werden Informationsmaterialen zusammengestellt und gemeinsam mit Schlüsselpersonen der Kommunen Arbeitsgruppen gegründet, die die Einführung von bewegungsfördernden Programmen unterstützen sollen.

 

Sie haben Fragen in Bezug auf das Projekt? Dann wenden Sie sich einfach an uns!

 

Projektmanager

Merlin Wenzel
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Telefon: +49 421 33 62 73 -11

 

Hintergrundinformationen zum Projekt

Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über drei Jahre ge-fördert und vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) koordi-niert. Das Verbundprojekt umfasst acht Partner aus der Metropolregion und überregionalen Partnern:

  • Universität Bremen
  • Universität Oldenburg
  • Jacoby University Bremen
  • Technische Universität Dortmund
  • Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth
  • OFFIS e.V. – Institut für Informatik Oldenburg
  • Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie
  • Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V.

 

Aktuelle Projekte


"Modern men do care - Mehr Männer für die Pflege von morgen" momedocare


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Modern men do care – Mehr Männer für die Pflege von morgen

Ziel des Projekts

Das Ziel des Projektes momedocare ist die Minderung des Fachkräftemangels in der professionellen Pflege durch die Steigerung des Anteils von Männern. Die Zahl der männlich beruflich Pflegenden soll nachhaltig erhöht werden, um die Attraktivität des Pflegeberufs und der Pflege als fachlich anspruchsvolle Profession für Männer zu stärken.


Hierzu wird im Rahmen des Projektes eine Handreichung für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen erstellt. Sie wird konkrete Maßnahmen (Konzeptbausteine) enthalten, die in den Pflegeeinrichtungen umgesetzt werden können, um den Anteil an Männern in der professionellen Pflege zu erhöhen.

 

Maßnahmen im Projekt

1. Internationale Literaturrecherche sowie Interviews mit männlichen Pflegekräften zur Ermittlung von förderlichen und hinderlichen Faktoren, die dazu beitragen, dass Männer einen Pflegeberuf wählen und darin verbleiben

2. Internationale Literaturrecherche von Maßnahmen, die stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen ergreifen können, um den Männeranteil unter den Pflegekräften zu erhöhen

3. Entwicklung einer Handreichung für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen mit Konzeptbausteinen zur praktischen Umsetzung

4. Pilotierung der Konzeptbausteine und der Handreichung in je zwei ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen der Region

5. Evaluation der Handreichung mittels Expert*inneninterviews und Fokusgruppen

6. Veröffentlichung der Handreichung

 

Sie haben weitere Fragen zum Projekt? Dann wenden Sie sich gern an uns!

 

Ansprechpartner*innen

Mareike Troitzsch
Projektmanagerin
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Tel. +49 421 33 62 73 16
Fax +49 421 33 62 73 29
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Merlin Wenzel
Projektmanager
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Tel. +49 421 33 62 73 11
Fax +49 421 33 62 73 29
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

Das Projekt „Modern men do care – Mehr Männer für die Pflege von morgen“ wird gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit.

BMG Fz 2017 Web2x de

FlexiGesA: Flexible Dienstleistungsarbeit gesundheitsförderlich gestalten


Flexible Dienstleistungsarbeit gesundheitsförderlich gestalten - FlexiGesA

IT HLF2021 Titel

ASD HLF2021 Titel

Klicken sie auf eines der Logos, um den entsprechenden Leitfaden herunterzuladen.

 

Etwa drei Viertel aller Beschäftigten in Deutschland sind im Dienstleistungsbereich tätig. Dienstleistungsarbeit ist zunehmend mit hohen Flexibilitätsanforderungen an Beschäftigte verbunden. So sind Beschäftigte oft in flexiblen oder ungeregelten Arbeitszeiten tätig, arbeiten häufig mobil an unterschiedlichen Arbeitsorten und haben in ihrer Arbeit sich oft verändernde Aufgaben zu bewältigen.

 

Darüber hinaus sind Beschäftigte im Dienstleistungssektor verstärkt in atypischen Arbeits- und Beschäftigungsverhältnissen tätig, wie Befristung oder geringfügige Beschäftigung.

 

Eine zentrale Grundlage für (flexible) Dienstleistungstätigkeiten bildet Interaktionsarbeit, d.h. die Arbeit

mit und an Kundinnen und Kunden bzw. Klienten und Klientinnen. Flexible Interaktionsarbeit bietet auf der einen Seite gesundheitliche Ressourcen für Erwerbstätige (z.B. Sinnhaftigkeit der Arbeit), auf der anderen Seite ergeben sich aus dem Zusammenwirken von Flexibilitätsanforderungen und hohen psychischen bzw. sozio-emotionalen Anforderungen psychische Belastungen. Wenn Beschäftigten Ressourcen zur Bewältigung flexibler Interaktionsarbeit fehlen oder diese nur unzureichend verfügbar sind, können daraus psychische Gesundheitsgefährdungen resultieren.

 

Der Erhalt und die Förderung der psychischen Gesundheit von Beschäftigten im Dienstleistungssektor gewinnt angesichts des demografischen Wandels und alternden Belegschaften zunehmend für Unternehmen an Bedeutung.

 

Vielen Unternehmen fällt es aber schwer, sich mit dem Thema psychische Gesundheit zu befassen. Hieran anknüpfend wollen die Universität Bremen, die Jade Hochschule Oldenburg und Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V. gemeinsam mit Unternehmen der IT-Dienstleistung sowie der ambulanten sozialen Dienste Wege finden, wie Beschäftige die hohen Anforderungen flexibler Interaktionsarbeit besser bewältigen und ihre Gesundheit erhalten können.

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Weitere Informationen finden Sie unter www.flexigesa.de.

 

Ansprechpartnerin

Amelie Bareither
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Tel. +49 421 33 62 73 22
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

“Pflege Connection 2021 - virtuell & mehr“


“Pflege Connection 2021- virtuell & mehr“

Label EU ESF

Eckdaten zum Projekt:

Projekttitel: "Pflege Connection 2021 - virtuell & mehr"

Projektlaufzeit: 01. Juni 2021 - 15. Juni 2022

Durchführungsbereich: Kreisfreie Städte Oldenburg und Delmenhorst sowie die Landkreise Oldenburg und Ammerland

Förderer: N-Bank und der Europäische Sozialfonds im Land Niedersachen

Ziel des Projekts:

Das übergeordnete Ziel des Projekts “Pflege Connection 2021 - virtuell & mehr“ ist es, mehr (junge) Menschen in der Region für Pflegeberufe zu begeistern, mit Vorurteilen auszuräumen und das Image der Pflegeberufe zu verbessern.

Zielgruppen sind neben (erst-)ausbildungswilligen jungen Menschen (w/m/d) im Alter von 14 – 36 Jahren (Schulabgänger*innen, benachteiligte Personengruppen, junge Erwachsene einschließlich Migrant*innen, Geflüchtete, Rückkehrer*innen aus anderen Regionen sowie Menschen mit erschwerten Einstiegschancen) auch Eltern, Lehrkräfte und Berufsberater*innen sowie Personen, die sich bereits in/im Ausbildung/Studium befinden und Studienaussteiger*innen.

Projektmaßnahmen:

Dieses Vorhaben steht ganz im Zeichen virtueller Strategien und dem Fokus “Gamification/Edutainment“.

Im Verlauf des Projekts soll ein Lernspiel entstehen, das durch interaktive und multimediale Wissensvermittlung zum Thema “Pflegeberuf“ in Schulen zum Einsatz kommen soll.

Weiterhin soll das Beratungsangebot um digitale Sprechstunden ergänzt werden sowie im Rahmen einer Online-Kampagne, durch Aufgreifen von Vorurteilen, der Pflegeberuf realistisch und attraktiv dargestellt werden.

Darüber hinaus sollen bewährte Aufklärungs- und Informationstools wie z.B. Social Media Kanäle und die Website (www.pflege-connection.de) weiterhin genutzt und kontinuierlich aktualisiert werden, um die Bewerbung des Pflegeberufs fortzuführen.

 

Besuchen Sie unsere Website: www.pflege-connection.deLogo Pflege Connection Final RGB

 

Lernspiel “Zukunftswunsch Pflege“

Klicke hier und entdecke jetzt das Lernspiel “Zukunftswunsch Pflege“. In leichter Sprache kannst du den Pflegeberuf nun besser kennenlernen und mehr über verschiedene Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten erfahren.
Viel Freude beim Entdecken der vielfältigen Pflegewelt!

 

Das Projekt “Pflege Connection 2021 - virtuell & mehr“ ist ein Projekt der Plattform “Attraktive Arbeitgebermarken im Nordwesten“.

 

Sie haben Fragen zum Projekt? Dann melden Sie sich gerne bei uns!

Ansprechpartnerin:

Judith Seidel
-Geschäftsführerin-
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Tel. +49 421 33 62 73 10
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

Das Projekt “Pflege Connection 2021 - virtuell & mehr“ wird gefördert von:

N-Bank und dem Europäischen Sozialfonds im Land Niedersachsen

 

Label EU ESFLogo NBank

AEQUIPA - Physical activity and health equity: primary prevention for healthy ageing


 

 

 

 

Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V. ist Teil des AEQUIPA Forschungsverbunds

AEQUIPA ist ein Präventionsforschungsnetzwerk in der Metropolregion Nordwest. Das Kernthema des Netzwerks ist die körperliche Aktivität als wesentlicher Baustein des gesunden Alterns unter besonderer Beachtung der gesundheitlichen Chancengleichheit. AEQUIPA nutzt theoriebasierte empirische Forschung, um primärpräventive Interventionen zu entwickeln, zu implementieren und zu evaluieren. Somit strebt AEQUIPA an, die Evidenzbasis für gesundes Altern zu stärken und neue Erkenntnisse über umweltbezogene, soziale, kontextuelle und individuelle Bedingungen für eine Steigerung der körperlichen Aktivität in der Altersgruppe 65+ zu gewinnen. Das Netzwerk wird vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie koo-diniert und umfasst fünf Teilprojekte sowie zwei Querschnittsmaßnahmen.

 

 Teilprojekt „Ready To Change“

Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V. wird im Teilprojekt „Ready To Change“ eingebunden sein. In diesem Zusammenhang wird der Verein die Betreuung von Kommunen übernehmen, die sich dem Thema Bewegungsförderung für die Altersgruppe 65+ annehmen. Hierzu werden Informationsmaterialen zusammengestellt und gemeinsam mit Schlüsselpersonen der Kommunen Arbeitsgruppen gegründet, die die Einführung von bewegungsfördernden Programmen unterstützen sollen.

 

Sie haben Fragen in Bezug auf das Projekt? Dann wenden Sie sich einfach an uns!

 

Projektmanager

Merlin Wenzel
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Telefon: +49 421 33 62 73 -11

 

Hintergrundinformationen zum Projekt

Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über drei Jahre ge-fördert und vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) koordi-niert. Das Verbundprojekt umfasst acht Partner aus der Metropolregion und überregionalen Partnern:

  • Universität Bremen
  • Universität Oldenburg
  • Jacoby University Bremen
  • Technische Universität Dortmund
  • Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth
  • OFFIS e.V. – Institut für Informatik Oldenburg
  • Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie
  • Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V.

 


Rückblick


„Landärztin/Landarzt gesucht"


"Landärztin/Landarzt gesucht"

 

Homepage Downloadbutton

Klicken Sie auf "Download Baukastenbroschüre", um den praxisorientierten Leitfaden für Gemeinden zur Unterstützung bei der Suche nach Hausärzt:innen herunterzuladen.

 

Eckdaten zum Projekt:

Projekttitel: "Landärztin/Landarzt gesucht"

Projektlaufzeit: 01. Mai 2019 – 30. April 2021

Projektregionen: Landkreis Wesermarsch mit der Stadt Nordenham und der Gemeinde Butjadingen, Landkreis Cloppenburg mit

der Stadt Löningen

Förderer: Förderfonds der Länder Bremen und Niedersachsen für die Metropolregion Nordwest und des Amts

für Regionale Landesentwicklung Weser- Ems

 

Ziel des Projekts:

Ziel des Projektes ist es, die ärztliche Versorgung in den ländlichen Regionen zu stabilisieren und den Nachbesetzungsbedarf aufgrund von Überalterung und Nachwuchsmangel zu entschärfen. Im Fokus stehen daher die GemeindevertreterInnen sowie niederlassungswillige Ärzt:innen.

Projektmaßnahmen:

Mit der Entwicklung eines regional orientierten Marketingkonzeptes als Handreichung im Baukastenformat sollen die Gemeinden bei der Suche nach niederlassungswilligen Ärzt:innen unterstützt werden. Die Handreichung soll im Zuge eines agilen Projektmanagements in Kooperation mit den Akteur:innen vor Ort, den regionalen Ärztekammern, der Kassenärztlichen Vereinigung und den Gesundheitsregionen entwickelt und beispielhaft in insgesamt drei Kommunen aus zwei Regionen erprobt werden. Eine vierte Gemeinde soll die Handreichung auf Übertragbarkeit auf andere Regionen prüfen. Die Bürgermeister:innen erhalten unter anderem auch wegen der Berücksichtigung der regionalen Charakteristika konkrete Unterstützung. Das dabei entwickelte regionale Marketingkonzept soll zudem die Vorteile der ländlichen Region für niedergelassene Ärzt:innen aufzeigen. Für die Region sollen außerdem moderne kommunikative Zugangswege geöffnet werden.

 

Weitere Informationen finden Sie in unserem Werbeflyer "Landärztin/Landarzt gesucht", den Sie hier einsehen können.

 

Das Projekt „Landärztin/Landarzt gesucht“ ist ein Projekt der Plattform „Attraktive Arbeitgebermarken im Nordwesten“.


Sie haben Fragen zum Projekt? Dann melden Sie sich gerne bei uns!

Ansprechpartnerin:

Judith Seidel
-Geschäftsführerin-
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Tel. +49 421 33 62 73 10
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.


 

Das Projekt „Landärztin/Landarzt gesucht“ wird gefördert von:

Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V.und dem Amt für Regionale Landesentwicklung Weser-Ems

 

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Projekt "Gute BGM-Praxis in der Pflege"


Gute BGM-Praxis in der Pflege

Eckdaten zum Projekt

Projekttitel: Gute BGM-Praxis in der Pflege

Projektlaufzeit: 28.04.2017 bis 27.04.2019

Förderer: Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V.

Projektpartner: GewiNet - Kompetenzzentrum der Gesundheitswirtschaft e.V.

Ziel des Projekts

Das Projekt gibt Einrichtungen der Pflege Hilfestellung bei der Einführung eines BGM - mit dem Ziel, die Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten und zu fördern sowie die Arbeitsplatzattraktivität für Bewerberinnen und Bewerber zu steigern. Entsprechend trägt das Projekt zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft bei und bietet speziell für die Zukunftsbranche Pflege eine Lösung zum Umgang mit dem demografischen Wandel in der Metropolregion Nordwest.

Maßnahmen im Projekt

1. Einrichtung eines Expertengremiums zum Themenfeld Gute BGM-Praxis in der Pflege
2. Entwicklung von Qualitätskriterien von BGM in der Pflege
3. Netzwerkveranstaltungen
4. Erstellung eines Handlungsleitfadens für das betriebliche Gesundheitsmanagement in der Pflege

 

Das Projekt „Gute BGM-Praxis in der Pflege“ ist ein Projekt der Plattform „Betriebliches Gesundheitsmanagement „Gesunde Belegschaften - Gesunde Unternehmen“.

 

Sie haben weitere Fragen zum Projekt? Dann wenden Sie sich gern an uns!

Ansprechpartnerin:

Judith Seidel
-Geschäftsführerin-
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Tel. +49 421 33 62 73 10
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

 

Das Projekt „Gute BGM-Praxis in der Pflege“ wird gefördert von: Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V.

Pflege Connection u2 – Applications & More


 

"Pflege Connection u2– Applications & More"

Eckdaten zum Projekt:

Projekttitel: "Pflege Connection u2– Applications & More"

Projektlaufzeit: 15.05.2019 – 14.05.2021

Durchführungsbereich: Landkreis Oldenburg, Landkreis Ammerland sowie den Kreisfreien Strädten Oldenburg und Delmenhorst

Förderer: N-Bank und dem Europäischem Sozialfonds im Land Niedersachsen sowie das Land Niedersachsen

Ziel des Projekts:

Das übergeordnete Ziel des Projektes "Pflege Connection u2 – Applications & More" ist es, das Image der Pflegeberufe zu verbessern und mehr Menschen in der Region für den Beruf zu begeistern und mit Vorurteilen aufzuräumen. Zielgruppen sind neben jungen Menschen im Rahmen der Erst-Ausbildung auch LehrerInnen und BerufsberaterInnen sowie Umschülerinnen, MigrantInnen, Geflüchtete und WiedereinsteigerInnen.

Maßnahmen im Projekt:

Die bereits in einem vorangegangenen Projekt etablierten Websites (www.pflege-connection.de) können für das Vorhaben genutzt bzw. angepasst werden.


Es sollen in diesem Vorhaben über die digitale Strategie hinausgehende Zugangswege zur o.g. Zielgruppe identifiziert werden und verschiedene bereits konzipierte Veranstaltungsformate zur Steigerung des Images der Pflegeberufe umgesetzt werden. Besonders Schulprojekttage, Messebesuche, Fortbildungen und Workshops stehen hierbei im Fokus.


Weiterhin soll im weiteren Verlauf ein Imagefilm entstehen, die generalitische Pflegeausbildung durch Experteninterviews näher beleuchtet werden und neue Arbeitsmaterialien entstehen, die sowohl in Englisch als auch einer weiteren Sprache zur Verfügung stehen und in leichter Sprache gut verständlich sein sollen.

 

Besuchen Sie unsere Homepage: www.pflege-connection.de,

die Facebook-Fan Page: www.facebook.com/pflege.connection

sowie unsere Instagram Page: www.instagram.com/pflege_connection/?hl=de


Das Projekt "Pflege Connection u2 – Applications & More" ist ein Projekt der Plattform „Attraktive Arbeitgebermarken im Nordwesten“.

Sie haben weitere Fragen zum Projekt? Dann wenden Sie sich gern an uns!

Ansprechpartnerin:

Judith Seidel
-Geschäftsführerin-
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Tel. +49 421 33 62 73 10
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.


 

Das Projekt "Pflege Connection u2 – Applications & More" wird gefördert von: N-Bank und dem Europäischem Sozialfonds im Land Niedersachsen sowie dem Land Niedersachsen

 

 

Pflege Connection macht Schule - und mehr


„Pflege Connection macht Schule - und mehr“

Eckdaten zum Projekt:

Projekttitel: „Pflege Connection macht Schule - und mehr“,

Projektlaufzeit: 01.01.2018 – 30.04.2019

Durchführungsbereich: Bremen und Bremerhaven

Förderer: Europäischer Sozialfonds im Land Bremen und der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen in Bremen

Ziel des Projekts:

Ziel des Projektes ist es, umfassend über den Pflegeberuf zu informieren, das Image der Pflegeberufe zu verbessern und mehr (junge) Menschen für den Beruf zu begeistern. Es soll mit Vorurteilen aufgeräumt und die vielfältigen Perspektiven des Berufes vorgestellt werden. Es sollen neue Zielgruppen, wie Langzeitarbeitslose, MigrantInnen und Geflüchtete erschlossen und neue Interventionsformen sowie die Wirksamkeit neuer Ansätze für die genannten Zielgruppen erprobt werden.

Maßnahmen im Projekt:

Es sollen in diesem Vorhaben über die digitale Strategie des Vorläuferprojekts hinausgehende Zugangswege zur o.g. Zielgruppe identifiziert werden und verschiedene Veranstaltungsformate zur Steigerung des Images der Pflegeberufe konzipiert werden, die schließlich im Land Bremen erprobt und umgesetzt werden. Schließlich soll die Verstetigung im Sinne einer kontinuierlichen Verfügbarkeit dieser Veranstaltungen in der Region vorbereitet werden.

 

Besuchen Sie unsere Homepage: www.pflege-connection.de

die Facebook-Fan Page: www.facebook.com/pflege.connection

und die Instagram-Seite: www.instagram.com/pflege_connection/?hl=de

Das Projekt „Pflege Connection macht Schule - und mehr“ ist ein Projekt der Plattform „Attraktive Arbeitgebermarken im Nordwesten“.

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Ansprechpartnerin:

Judith Seidel
-Geschäftsführerin-
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Tel. +49 421 33 62 73 10
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.



Das Projekt „Pflege Connection macht Schule - und mehr“ wird gefördert von: Europäischer Sozialfonds im Land Bremen und dem Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen in Bremen

 

Projekt „Pflege Connection unterwegs“


„Pflege Connection unterwegs“

Eckdaten zum Projekt:

Projekttitel: „Pflege Connection unterwegs“,

Projektlaufzeit: 01.01.2017 – 31.12.2018

Durchführungsbereich: Landkreis Oldenburg, Landkreis Ammerland sowie den Kreisfreien Städten Oldenburg und Delmenhorst

Förderer: N-Bank und dem Europäischem Sozialfonds im Land Niedersachsen sowie das Land Niedersachen

Ziel des Projekts:

Das übergeordnete Ziel des Projektes »Pflege Connection unterwegs« ist es, das Image der Pflegeberufe zu verbessern und mehr Menschen in der Region für den Beruf zu begeistern und mit Vorurteilen aufzuräumen. Zielgruppen sind neben jungen Menschen im Rahmen der Erst-Ausbildung auch Umschülerinnen, MigrantInnen und Geflüchtete sowie WiedereinsteigerInnen und/oder die sog. „stille Reserve“.

Maßnahmen im Projekt:

Die bereits in einem vorangegangenen Projekt etablierten Websites (www.pflege-connection.de) können für das Vorhaben genutzt bzw. angepasst werden.

Es sollen in diesem Vorhaben über die digitale Strategie hinausgehende Zugangswege zur o.g. Zielgruppe identifiziert werden und verschiedene Veranstaltungsformate zur Steigerung des Images der Pflegeberufe konzipiert werden, die schließlich in den genannten Regionen erprobt und umgesetzt werden sollen. Schließlich soll die Verstetigung im Sinne einer kontinuierlichen Verfügbarkeit dieser Veranstaltungen in der Region vorbereitet werden.

Besuchen Sie unsere Homepage: www.pflege-connection.de

und die Facebook-Fan Page: www.facebook.com/pflege.connection

Das Projekt „Pflege Connection unterwegs “ ist ein Projekt der Plattform „Attraktive Arbeitgebermarken im Nordwesten“.

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Ansprechpartnerin:

Judith Seidel
-Geschäftsführerin-
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Tel. +49 421 33 62 73 10
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.


Das Projekt „Pflege Connection unterwegs“ wird gefördert von: N-Bank und dem Europäischem Sozialfonds im Land Niedersachsen sowie dem Land Niedersachsen

 

Projekt „Pflege Connection macht Schule“


„Pflege Connection macht Schule“

Eckdaten zum Projekt:

Projekttitel: „Pflege Connection macht Schule“,

Projektlaufzeit: 01.01.2017 – 31.12.2017

Durchführungsbereich: Bremen und Bremerhaven

Förderer: Europäischer Sozialfonds im Land Bremen und der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen in Bremen

Ziel des Projekts:

Projektziel ist, das Image der Pflegeberufe zu verbessern und mehr (vor allem junge) Menschen im Land Bremen für den Beruf zu begeistern und mit Vorurteilen bezüglich dieses Berufes aufzuräumen.

Maßnahmen im Projekt:

Es sollen in diesem Vorhaben über die digitale Strategie des Vorläuferprojekts hinausgehende Zugangswege zur o.g. Zielgruppe identifiziert werden und verschiedene Veranstaltungsformate zur Steigerung des Images der Pflegeberufe konzipiert werden, die schließlich im Land Bremen erprobt und umgesetzt werden. Schließlich soll die Verstetigung im Sinne einer kontinuierlichen Verfügbarkeit dieser Veranstaltungen in der Region vorbereitet werden.

Besuchen Sie unsere Homepage: www.pflege-connection.de

und die Facebook-Fan Page: www.facebook.com/pflege.connection

Das Projekt „Pflege Connection macht Schule“ ist ein Projekt der Plattform „Attraktive Arbeitgebermarken im Nordwesten“.

Sie haben weitere Fragen zum Projekt? Dann wenden Sie sich gern an uns!

Ansprechpartnerin:

Judith Seidel
-Geschäftsführerin-
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Tel. +49 421 33 62 73 10
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

Das Projekt „Pflege Connection macht Schule“ wird gefördert von: Europäischer Sozialfonds im Land Bremen und dem Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen in Bremen

 

Gute Personalarbeit


Gute Personalarbeit

„Praxis guter Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen“

PRAXISMATERIALIEN des RKW EXPERTENKREIS

 

„Immer mehr Unternehmen sehen heute einer ungewissen Zukunft entgegen. Die Planungshorizonte verkürzen sich. Das Wirtschaftsgeschehen beschleunigt sich und wird insgesamt unberechenbarer. einige der dadurch aufgeworfenen Fragen lassen sich mit den eingeübten Strategien einer Recherche im Internet oder mit Lehrbuchwissen allein nicht mehr beantworten. Der „Blick über den Tellerrand“, das Verständnis für Zusammenhänge, die Bereitschaft, neues auszuprobieren, und der Austausch mit Kollegen aus anderen Unternehmen werden heute zunehmend wichtig. Gleichzeitig fehlt im Alltag oftmals das Know-how oder die Zeit dafür“ (RKW Expertenkreis Praxis guter Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen 2011, S.6)

 

Das RKW Kompetenzzentrum hat es sich zur Aufgabe gemacht, kleinen und mittelständischen Unternehmen Strategien zur „Praxis guter Personalarbeit“ aufzuzeigen und Lösungsansätze für die Herausforderungen in der Zukunft zu geben. Hierfür wurde ein Team bestehend aus Personalverantwortlichen, Personalarbeitern sowie Wissenschaftlern und Experten zusammengestellt. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden in Form von drei Praxismaterialien zusammengefasst und geben beispielhafte Handlungshilfen zur Personalpolitik:

 

1. Mitarbeiterbindung und Leistungsfähigkeit:

 

Dem sensiblen Thema Mitarbeiterbindung wird im Personalmanagement allgemein heutzutage eine große Bedeutung zugesprochen, jedoch in den einzelnen Betrieben oftmals nur unzureichend betrachtet. Große Unternehmen können sich mit kostspieligen Programmenauf den zunehmenden Wettbewerb um Fachkräfte vorbereiten, doch was können kleine und mittelständische Unternehmen tun, um ihre Mitarbeiter langfristig an sich zu binden und neue für sich zu gewinnen? Wie schafft man die richtigen und stabilen Rahmenbedingungen bei zunehmenden Entscheidungsunsicherheiten?

In den Praxismaterialien 1 werden die Grundlagen für eine gute Personalführung sowie Arbeits- und Entgeltsgestaltung dargestellt.

 Praxismaterialien 1. Mitarbeiterbindung und Leistungsfähigkeit

 

2. Arbeitgeberattraktivität

 

Der gegenwärtige Mangel an Fachkräften führt gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen zu Stellenbesetzungsproblemen. Sie sind oftmals stärker betroffen als größere Konzerne.

Dieser Beitrag setzt sich mit der Frage: „Wie attraktiv ist mein Unternehmen (für potenzielle Bewerber)?“ auseinander und bringt wichtige Forschungsergebnisse zu einer guten Personalarbeit auf den Punkt.

Praxismaterialien 2. Arbeitgeberattraktivität – Handlungsfelder für das Personalmanagement

 

3. Personalmanagement in KMU

 

Viele mittelständische Unternehmen begreifen das Thema „Personal“ offenbar immer noch als reine Verwaltung der Arbeitszeit, Entgeltzahlung und der Verwaltung von Urlaubstagen und Fehlstunden. Es ergeben sich jedoch zunehmend Fragen nach den Ursachen zurückgehender Bewerberzahlen im Zusammenhang mit dem Verständnis des derzeitigen Arbeitsmarktes. Oftmals liegen die Ursachen verdeckt im betrieblichen Umgang mit dem Stellenwert und der Qualität der eigenen Personalarbeit.

Die Praxismaterialien 3 sollen Ideen und Anregungen geben, wie sich die Unternehmen auf diese Bedingungen besser ausrichten können.

Praxismaterialien 3 - Praxis guter Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen - 10 Lösungen aus der Praxis

 

Mehr Informationen und PDF zum Herunterladen finden Sie hier:

https://www.rkw-kompetenzzentrum.de/fachkraeftesicherung/leitfaden/praxismaterialien-3-praxis-guter-personalarbeit-in-kleinen-und-mittleren-unternehmen/zum-rkw-expertenkreis/

 

Sie haben weitere Fragen zum Thema „Gute Personalarbeit“? Dann wenden Sie sich gern an uns!

Ansprechpartnerin:

Judith Seidel
-Geschäftsführerin-
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
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Vereinbarkeit (von Beruf und Familie, Beruf und Pflege, Beruf und Leben)


Vereinbarkeit von…

  • Beruf und Familie,

  • Beruf und Pflege,

  • Beruf und Leben

hat in den vergangenen Jahren enorm an Bedeutung gewonnen.

Um qualifizierte, motivierte und flexible Arbeitskräfte für ein Unternehmen zu Gewinnen und diese langfristig zu binden, könne folgende Maßnahmen umgesetzt werden:

  • Arbeitszeitregelung – Zeitsouveränität erhöhen
  • Arbeitsorganisation – Arbeitsabläufe optimieren
  • Arbeitsort flexibilisieren
  • Betrieblich unterstütze Kinderbetreuung
  • Wiedereinstiegsmanagement etablieren
  • Information und Kommunikation – vielfältig Kommunizieren
  • Führungskompetenz und Unternehmenskultur entwickeln
  • Beruf und Pflege von Angehörigen ermöglichen (Vgl. Mit familienbewusster Personalpolitik zum Erfolg, 2016)

Mehr Informationen zum Thema, sowie Zahlen, Daten, Fakten für das Land Bremen finden Sie auch im Bericht zur sozialen Lage im Land Bremen 2016 – Mehr Vereinbarkeit wagen oder in der Handlungsempfehlung des Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) – Vereinbarkeit von Familie und Beruf!

 

In Zeiten eines zumindest gefühlten Fachkräftemangels im Pflegebereich und angesichts der Tatsache, dass über 80% der in der Pflegebranche Beschäftigten Frauen sind und dem immer noch überwiegend praktizierten Familienmodell, dass für die Kinderbetreuung vorrangig die Mütter zuständig sind...... ist die Frage nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für die Attraktivität eines Arbeitgebers von nicht zu unterschätzender Bedeutung!

Eine Studie zu diesem Thema mit detaillierten Informationen und insbesondere mit "Best-Practise-Beispielen" zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie finden sie hier:

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Pflege

 

Sie haben weitere Fragen zum Thema Vereinbarkeit? Dann wenden Sie sich gern an uns!

Ansprechpartnerin:

Judith Seidel
-Geschäftsführerin-
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Tel. +49 421 33 62 73 10
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Gesundheit im Betrieb - Regionale Koordinierungsstelle BGM


 

 

Regionale Koordinierungsstellen für die betriebliche Gesundheit in KMU

Mitte 2014 begannen Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V. in Bremen und Oldenburg sowie GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft e.V. im Landkreis Osnabrück damit, neue Servicedienstleistungen für kleine und mittlere Unternehmen aufzubauen. Mit dem Ziel Beratungen zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement zu organisieren, wurden mit finanzieller Unterstützung der Metropolregion Nordwest an den genannten Orten regionale Koordinierungsstellen eingerichtet.

 

Gesundheit im Betrieb aktiv gestalten
Die Suche nach geeigneten Fachkräften wird für manches Unternehmen zunehmend schwieriger. Die Erhaltung der Arbeitskraft von älteren Beschäftigten im Betrieb rückt mehr in den Fokus. Zudem steigt - so zeigen Studien - die subjektiv empfundene psychische Belastung der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. Diese Rahmenbedingungen stellen Betriebe jeder Größenordnung vor die Herausforderung, ihren Ruf als Arbeitgeber zu stärken und aktiv etwas für die Gesundheit und die Motivation der Beschäftigten zu tun. Dieses Vorhaben bringt jedoch einige Fragen mit sich:

  • Wo liegen Gesundheitsgefahren in meinem Betrieb?
  • Wie kann ich meine Beschäftigten stärker motivieren?
  • Wie kann die Arbeitsumgebung gesünder gestaltet werden?
  • Wie sehen die ersten Schritte aus und welche Anbieter können hier unterstützen?
  • Welche Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten gibt es?
  • Wie können langfristig erkrankte Beschäftigte wieder in das Arbeitsgeschehen eingebunden werden?

Kostenfreie Initialberatung zu Gesundheit im Betrieb
Das Beratungsangebot der Koordinierungsstellen richtet sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen der Metropolregion Nordwest, die sich bereits mit betrieblicher Gesundheit befassen oder diese Herausforderung in der Zukunft anpacken möchten. Informieren Sie sich unter www.bgm-im-nordwesten.de rund um das Thema BGM und vereinbaren Sie bei Bedarf einen kostenlosen Beratungstermin.

Sie haben weitere Fragen zum Projekt? Dann wenden Sie sich gern an uns!

Ansprechpartnerin:

Judith Seidel
-Geschäftsführerin-
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Tel. +49 421 33 62 73 10
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Das Projekt wurde gefördert von

Projekt "Social Media Plattform Pflegeausbildung"


„Social Media Plattform Pflegeausbildung Metropolregion Nordwest“

Eckdaten zum Projekt:

Projekttitel: „Social Media Plattform Pflegeausbildung Metropolregion Nordwest“,

Projektlaufzeit: 15.04.2014 – 30.11.2016

Durchführungsbereich: Metropolregion Nordwest

Auftraggeber: Freien Hansestadt Bremen - Senatorische Behörde für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport

Förderer: Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V.

Ziel des Projekts:

Primäres Ziel des Projekts ist es, mehr junge Menschen für den Beruf der Pflege zu begeistern und im Hinblick auf den demographischen Wandel somit einem Fachkräftemangel entgegen zu wirken.

Im Fokus steht der Zugang zur Zielgruppe nach dem Peer-to-Peer-Ansatz (von jungen Menschen, für junge Menschen) unter Nutzung sog. „neuer Medien“.

Maßnahmen im Projekt:

Die systematische Zielgruppenansprache junger Menschen, die sich in ihrer beruflichen Orientierungsphase befinden, geschieht mittels nahezu Gleichaltriger, die sich bereits in der Pflegeausbildung befinden.

Eine Projektgruppe aus Auszubildenden aus verschiedenen Bereichen der Pflege entwickelte die Corporate Identity samt Slogan und Design, welches als Grundlage für die Gestaltung einer Facebook-Fan Page sowie einer informativen Homepage verwendet wurde. Diese Websites sind die zentralen Elemente zur Kommunikation mit der Zielgruppe.

Besuchen Sie unsere Homepage: www.pflege-connection.de

und die Facebook-Fan Page: www.facebook.com/pflege.connection

 

 

Das Projekt „Social Media Plattform Pflegeausbildung Metropolregion Nordwest“ ist ein Projekt der Plattform „Attraktive Arbeitgebermarken im Nordwesten“.

Sie haben weitere Fragen zum Projekt? Dann wenden Sie sich gern an uns!

Ansprechpartnerin:

Judith Seidel
-Geschäftsführerin-
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Tel. +49 421 33 62 73 10
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.


 

Das Projekt „Social Media Plattform Pflegeausbildung Metropolregion Nordwest“ wurde gefördert von:Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V.

 

Gesundheit im Alter


Gesundheit im Alter

Welche Themen sollen bewegt werden?

Das Fokusthema der Plattform Gesundheit im Alter adressiert verschiedene Facetten der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung im Zuge des demografischen Wandels. Das Spektrum reicht von der Förderung der Entwicklung von technischen Innovationen (AAL) in der Region bis zur Fortentwicklung der Settings und Versorgungsstrukturen (z.B. neue Versorgungsformen in ländlichen Regionen oder soziale Umfeldbedingungen in städtischen Quartieren), von der Beschäftigung mit Prävention im Alter bis hin zu konkreten Vorschlägen zur demografieorientierten Kommunalentwicklung.

 

Was passiert auf der Plattform?

Die Gesundheitswirtschaft Nordwest will hier ein aktiver Treiber der Entwicklung und der Kommunikation zum Thema Gesundheit im Alter sein. Die mit dem Fokusthema verbundenen Fragestellungen werden durch Forschungsprojekte (ab März 2015), öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen (z.B. Regionalkonferenz 2014, WAGT) und fachbezogene Kooperationen im Netzwerk (z.B. Healthy Ageing Campus Netherlands) vertiefend bearbeitet.

Ansprechpartnerin:

Judith Seidel
-Geschäftsführerin-
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Tel. +49 421 33 62 73 10
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Projekt "Etablierung des Health Innovation Centers Nordwest"


A description of the project in english is provided further below.

„Etablierung eines Health Innovation Centers Nordwest“

Eckdaten zum Projekt:

Projekttitel: „Etablierung eines Health Innovation Centers Nordwest“,

Projektlaufzeit: 01.10.2015 – 31.03.2017

Durchführungsbereich: Metropolregion Nordwest

Auftraggeber: Freien Hansestadt Bremen – Magistrat Bremerhaven

Förderer: Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V.

Ziel des Projekts:

Ziel des Projektes ist es, Akteure der Life Sciences Branche sowohl untereinander, als auch mit Unternehmen der Gesundheitswirtschaft stärker als bislang zu vernetzen. In diesem Rahmen wird eine Plattform geschaffen, die Raum für Kommunikation und Austausch bieten soll.

Maßnahmen im Projekt:

Eine starke Vernetzung der beiden Branchen (Life Sciences und Gesundheitswirtschaft) ist daher die Voraussetzung für die erfolgreiche Erschließung des hohen regionalen Innovationspotentials. Dazu trägt das Projekt auf verschiedenen Ebenen bei. Eine Internetplattform inklusive Unternehmer-Datenbank soll einen Überblick über die in vielfältigen Bereichen spezialisierten Life Sciences Unternehmen in der Metropolregion Nordwest ermöglichen. Für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft wird auf diese Weise die Suche nach geeigneten Ansprechpartnern erheblich erleichtert.

Die Unternehmen bekommen zudem durch Veranstaltungen verschiedenster Formate, die Möglichkeiten zur weiteren Vernetzung. In Workshops oder Matchmaking & Thematic Roundtable Sessions können gemeinsam neue Geschäftsbeziehungen sowie Forschungs- und Entwicklungsansätze entstehen.

Ein Monitoring aktueller Förderprogramme sowie der wichtigsten nationalen und internationalen Veranstaltungen der Branche wird stetig durchgeführt und auf der Projekteigenen Internetplattform veröffentlicht.

Besuchen Sie unsere Homepage: www.lsnw.de 

 

 

Das Projekt „Etablierung eines Health Innovation Centers Nordwest“ ist ein Projekt der Plattform „Life Sciences“.

Sie haben weitere Fragen zum Projekt? Dann wenden Sie sich gern an uns!

Ansprechpartnerin:

Judith Seidel
-Geschäftsführerin-
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Tel. +49 421 33 62 73 10
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Das Projekt „Etablierung eines Health Innovation Centers Nordwest“ wurde gefördert von: Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V.

 

 

 

English Version:

The Projekt „Etablierung eines Health Innovation Centers Nordwest“

Basic data:

Title: „Etablierung eines Health Innovation Centers Nordwest“

Term: 01.10.2015 – 31.03.2017

Field: Metropolitan Region North-West-Germany

Authority: (on behalf of) Magistrate Bremerhaven

Funded by: Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V.

 

Project aim:

The project aims to strengthen the connection between stakeholders of the life sciences sector and companies of the healthcare industry. Within this framework, a platform will be created in order to facilitate communication and exchange.

Method and Tasks:

Opening up regional Innovation Potential
The medical-technical progress is often defined as the key driver in the healthcare market. Particularly in demand are research approaches in the area of early detection and diagnosis of diseases as they allow a faster treatment and help to stint useful resources. For instance, MRSA rapid tests can prevent infections of other patients thus limiting the spread within hospitals and other sectors of the healthcare system.
Innovative solutions are also needed with regard to the health care supply of older people, especially in rural areas. In addition to that, we are forced to already think about the health maintenance of the people who will belong to the group of the elderly in twenty years. To create innovative solutions, the health care and life science industry are able to make an elementary contribution.
A strong network of both branches is therefore a requirement in order to open up regional innovation potential. For that purpose, a website including a business database was created to give an overall-view of life science companies operating in the metropolitan region.
Moreover, various events will be hold offering participants the opportunity to network and connect with potential business partners. Thereby, new research and development approaches can be corporately evolved. In order to translate these approaches into practice, a constant monitoring published as part of the website shall ensure that funding programmes are identified and pursued.

Visit our project's website at: www.lsnw.de


If you have any questions or would like further information about the project, please feel free to contact us!

 

Ansprechpartnerin:

Judith Seidel
-Geschäftsführerin-
Hinter dem Schütting 8
28195 Bremen
Tel. +49 421 33 62 73 10
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This project is funded by: Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V.

 


Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V.

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