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14. WAGT-Dialog zum Thema "Demenz: Sicherheit im Spannungsfeld von Technik und Ethik"

Mittwoch, 02. Dezember 2015 14:00-18:00 Uhr, Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen, Geeren 41/43, 28195 Bremen

 

Bereits heute leben 1,6 Millionen an Demenz erkrankte Menschen in Deutschland, Tendenz steigend. Ihre Betreuung ist sowohl im stationären als auch im privaten Bereich mit großen Herausforderungen verbunden. Hier ist v.a. ihre Sicherheit aufgrund eines zunehmenden Orientierungsverlustes ein wichtiges Thema. Der 14. WAGT-Dialog legt den Fokus auf die technischen Lösungen, welche die Sicherheit von Demenzerkrankten verbessern sollen. Wir wollen Ihnen nicht nur einen Überblick über die vorhandenen technischen Ansätze bieten, sondern diese auch aus der ethischen Perspektive betrachten. Wie kann Technik die Betreuung von Demenzerkrankten erleichtern? Rechtfertigt die individuelle Sicherheit eine Einschränkung der Selbstbestimmung?

 

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Sie!


Ihr WAGT-Team

 

Hier finden Sie die Einladung und das Programm zur Veranstaltung. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können Sie sich anmelden.

 

Sie haben Interesse an der Ver­anstaltungs­reihe? Dann tragen Sie sich hier in den Einladungsverteiler ein.

 

13. WAGT-Dialog zum Thema "WAGT macht Sinn(e): ... wenn einem das Hören und Sehen vergeht"

Mittwoch, 24.06.2015 14:00-17:30 Uhr, Haus des Hörens, Marie-Curie-Str.2, 26129 Oldenburg

 

Das Hören und Sehen hat für den Menschen eine große Bedeutung. Im Alter lässt jedoch die Leistungsfähigkeit der im Alltag so wichtigen Sinne oft erheblich nach. Der 13. WAGT-Dialog ging den alterstypischen Veränderungen und Erkrankungen der Augen und Ohren auf den Grund. Wie verändert sich das Seh- und Hörvermögen bei bestimmten Erkrankungen? Welche Einschränkungen ergeben sich daraus und welche Hilfsmittel ermöglichen die selbstständige Bewältigung des Alltags? Diese und viele andere Fragen wurden am 24.06.2015 im Haus des Hörens durch spannende Vorträge und kleine Experimente beantwortet. So probierten die Gäste nach dem einführenden Vortrag zum Thema Hören mit viel Neugierde und Freude Exponate, wie z. B. den Flüsterspiegel, bei der Führung durch den Hörgarten aus. Der Flüsterspiegel besteht aus zwei großen, in einem Abstand von fast 40 m stehenden akustischen Hohlspiegeln, die es den Gästen des Hörgartens ermöglichen, Schall über weite Entfernungen hinweg gezielt wahrnehmen zu können. So können zwei Personen, die jeweils im Brennpunkt der beiden akustischen Hohlspiegel stehen, sich im Flüsterton über diese Entfernung hinweg miteinander unterhalten, obwohl man zwischen den Spiegeln kein Wort verstehen kann.

 

Im zweiten Teil der Veranstaltung zum Thema Sehen stellte die Geschäftsführerin des Blinden- und Sehbehindertenverein Bremen e. V. Martina Reicksmann nach ihrem Vortrag Brillen zur Verfügung, die verschiedene Augenerkrankungen simulieren. Mit dem Ziel, einmal in die Welt von seheingeschränkten Menschen einzutauchen, versuchten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Alltagsaufgaben, wie Geld zählen und Wasser einschenken. Als besonders kniffelig stellte sich für die meisten Gäste das Lesen von bekannten Sprichwörtern in Brailleschrift heraus. Zum Abschluss des Nachmittags stellte die Firma ILIS-Leitsysteme gem. GmbH ihre integrativen, visuellen und taktilen Informationselemente und die aktuellen Neuerungen in diesem Bereich vor. Anhand einiger Modelle erläuterte der ILIS-Geschäftsführer Reiner Wiechers ihre Funktionsweise und ging auf die Finanzierungsfragen und Akzeptanzprobleme ein, die mit Leitsystemen im Alltag einhergehen.

 

Hier finden Sie die Einladung mit dem Programm zur Veranstaltung.

 

 

12. WAGT-Dialog „Für und Wider von Technik im Alltag“

Mittwoch, 15.04.2015 14:00-18:00 Uhr, Hotel & Restaurant Oldenburger Hof, Wittekindstraße 16, 27777 Ganderkesee

 

Unsere Gesellschaft altert und gleichzeitig werden die persönlichen und familiären Versorgungsnetze lückenhafter. Da liegt der Ruf nach dem assistiven Einsatz von Technik stets nahe. Die modernen Technologien und Assistenzsysteme stellen erhebliche Potenziale zur Kompensation bereit. Doch wo viel Licht ist, da ist bekanntlich auch Schatten. Die 12. Veranstaltung der WAGT-Dialogreihe befasste sich am 15. April 2015 daher mit dem „Für und Wider von Technik im Alltag“. Prof. Dr. Wallhoff, Professor für assistive Technologien an der Jade Hochschule in Oldenburg, spricht normalerweise hauptsächlich über die Vorteile des Technikeinsatzes zur Unterstützung des selbstständigen Lebens im Alter. Bei der Veranstaltung beleuchtete er jedoch für die rund 40 Gäste die damit einhergehenden Ängste und Akzeptanzprobleme. Dass Technik im Alltag trotz aller Ängste auch richtig Spaß machen kann, bewies anschließend Benjamin Walter, Projektkoordinator bei der Bremer Heimstiftung, mit der Vorstellung des Projektes VERA anhand der VERA-App, die auch gleich auf den mitgebrachten Tablets ausprobiert werden konnte.

  

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Internetplattform finden Bewohnerinnen und Bewohner der Heimstiftungshäuser vielerlei Möglichkeiten, ihre körperliche und geistige Gesundheit zu fördern. Außerdem besichtigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die barrierefreie Musterwohnung der Tischlerei Reisch, in der bereits verschiedene Lösungen integriert sind und konnten sich so selbst ein Bild machen.

 

Hier finden Sie die Einladung und das Programm zur Veranstaltung.